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Strukturen der Benutzerverwaltung

Zum Zwecke der Abrechnung sind Einrichtungen, Kostenstellen, Betriebsstätten, Behandlungszentren,
Funktionsstellen, Kliniken oder Stationen und Abrechner zuzuweisen. Alle angelegten Einrichtungstypen werden in die Listboxen „Typ“ übernommen und stehen dank objektorientierter Softwareentwicklung dem Universitätsklinikum zur Konfiguration zur Verfügung. Eine individuelle Softwareentwicklung entfällt.

Bankverbindungen können zentral erfasst und zugeordnet werden. Eine feste Kodierung je Abrechner ist nicht erforderlich. Auch bei Adressdaten kann auf eine zentrale Verwaltung zurückgegriffen werden.

Bei der Ausstellung von Rezepten und beim Setzen von Implantaten, insbesondere nach der neuen Medizinprodukte- Abgabeverordnung –MPAV, ist der behandelnde Arzt mit seinen Kontaktdaten (inkl. E-Mail) zu hinterlegen.

Gesetzliche Änderungen wie am 25. Juli 2014 durch die Verordnung über die Abgabe von Medizinprodukten und zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften (BGBl. I 2014, 1227 ff) sind somit mit minimalem Aufwand umsetzbar. Die Pflichtfelder sind durch die Anwender/Key-user zu belegen.

Die Felder sind in mehreren Ebenen abbildbar: Pflichtfelder, Zusatzdaten Bankverbindung, Zusatzdaten Adresse, Zusatzdaten Briefkopf, Zusatzdaten Abrechnerdaten, Zusatzdaten Stempel.

Benutzer können gefiltert werden, um diese möglichst übersichtlich in Gruppen mit Drag & Drop in entsprechende Rechte und Rollen einzuteilen. Dabei können explizit auch Verbote für Softwaremodule ausgesprochen werden. Grafische Elemente unterstützen die Übersicht.

Auf der Ebene der Benutzergruppen erhält jede Person (Login) die Gruppenrechte. Hier ist auch eine Mehrfachauswahl möglich, um Funktionsüberlappungen ohne die Schaffung von immer neuen Gruppen zu ermöglichen. Dies erhöht die Übersichtlichkeit und erleichtert die Dokumentation im Qualitätssicherungsmodul/Handbuch.

Objektorientierte Verfahren bieten auch im Bereich der Verwaltung von Gültigkeiten eine Entlastung für Administratoren und Key-User. In der Praxis kann dies aber insbesondere bei Umplanungen oder Prozesszeitüberschreitungen zu manuellen Eingriffen mit zusätzlichem Supportaufwand führen. Auch hier haben wir Optimierungsverfahren implementiert.

Die Verwaltung von Gültigkeiten erfordert oftmals eine Wiederherstellung von ehemaligen Strukturen. Hier wurde mit einem speziellen Dialog zur Wiederherstellung eine praxiserprobte Lösung in die Version aufgenommen.
Bei spezifischen Mitarbeitertypen können darüber hinaus auch Dialoge wie beispielsweise eine Mentor/Kursverwaltung eingeblendet werden.


Strukturelemente der Benutzerverwaltung:

Abbildung 2 – Strukturelemente der Benutzerverwaltung

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